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  Kino    
 

Ein Freund zum Verlieben

Ungewöhnlicher Sorgerechtskampf

Ein Freund zum Verlieben
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Hamburg (dpa) - Privat sind Madonna und Rupert Everett befreundet, auf der Leinwand spielen sie ein Elternpaar, das aus dem Rahmen fällt. Regisseur John Schlesinger ("Eye For An Eye", 1996) erzählt die Geschichte der Yogalehrerin Abbie (Madonna), die - wieder mal von einem Lover verlassen - Trost bei ihrem besten Freund sucht: dem schwulen Robert (Rupert Everett). Abbie weint sich an seiner Schulter aus, und es passiert nach reichlichem Alkoholgenuss das Unfassbare, die beiden enden gemeinsam im Bett. Dieser One-Night-Stand bleibt nicht ohne Folgen. Das Freundespaar lebt zusammen mit dem gemeinsamen Sohn so lange entspannt zusammen, bis Abbie ihrem Traummann Ben (Benjamin Bratt) begegnet. Inzwischen ist auch ihrem Sohn aufgefallen, dass bei seinen Eltern vieles anders ist. Ein Haufen Konflikte entstehen, die zu einem erbitterten Kampf um das Sorgerecht zwischen Abbie und Robert eskalieren. Der Film hat neben melodramatischen auch locker-witzige Elemente. (The Next Best Thing, USA 2000, 108 Min., von John Schlesinger, mit Madonna, Rupert Everett, Benjamin Bratt)
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